Durch Vielfalt gemeinsam Innovationen schaffen: An der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm arbeiten viele unterschiedliche Menschen gemeinsam an den Herausforderungen der Zukunft. Wir verstehen Vielfalt als Chance, die wir konstruktiv nutzen wollen, indem wir sie anerkennen und ihr Potenzial einsetzen. Werden auch Sie Teil der Ohm, arbeiten Sie mit an neuen Projekten und Perspektiven, die Innovation in die Gesellschaft tragen. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sind bei uns willkommen.
zwei Vollzeitstellen
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Dann unternehmen Sie den nächsten Schritt und verwirklichen Sie Ihre beruflichen Ziele mit uns! Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 3. April 2025. Bitte nutzen Sie ausschließlich unser Online-Bewerbungsportal.
Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen gerne Frau Manuela Bäuerlein (Tel. 0911/5880-4739) von der Personalabteilung zur Verfügung.
Auskünfte zum Aufgabenbereich erteilt Ihnen gerne Frau Anja Margraf (Bibliothek Ohm, Tel. 0911/5880-4463) und Herr Dr. Marcus Walther (FAU CDI, Tel. 09131/85-70701).
Wissenschaftlicher Koordinator (w/m/d) und Stellvertretung für Forschungsdatenmanagement
Im Rahmen des Digitalverbunds Bayern soll für die bayerischen Universitäten und Hochschulen ein hochschulübergreifender IT-Service für Forschungsdatenmanagement (HITS FDM) aufgebaut werden.
Dieses Aufbauprojekt wird gemeinschaftlich von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Technischen Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm (Ohm) durchgeführt. Für dieses Aufbauprojekt suchen FAU und Ohm zwei Mitarbeiter (w/m/d). Die Stelle des wissenschaftlichen Koordinators ist organisatorisch am Kompetenzzentrum CDI der FAU, die Stelle der Stellvertretung an der Bibliothek der Ohm angesiedelt. Die Projektarbeit wird in enger Kooperation erfolgen.
Gerne können Sie bei uns in Teilzeit arbeiten, wenn durch Jobsharing eine ganztägige Besetzung des Arbeitsplatzes gewährleistet ist.
Chancengleichheit ist die Grundlage unserer Personalarbeit. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.